Nachrichten aus einem Buchverlag


Blog

Der digitale Autor

Die digitale Revolution ist mittlerweile zu unserem Alltag geworden, soziale Netzwerke ein wichtiger Treffpunkt für Menschen aus aller Welt. Auch die Literatur hat sich dadurch gewandelt. Ganz besonders betrifft das die Publikation von Texten. Über die Vor- und Nachteile der grenzenlosen Freiheit im World Wide Web für Autoren und deren Texte.

Von Maximilian Hauptmann

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Mark Twain

Das Unbeschreibliche schreiben

Endlich das Mädchen küssen, in das Sie schon Ihre ganze Pubertät über verliebt sind? Zum ersten Mal den afrikanischen Sonnenaufgang über der schlafenden Sahara betrachten? Ihr erstes Buch in Händen halten? Viele würden behaupten, das alles sind unbeschreibliche Momente. Und doch versuchen wir immer wieder, sie zu beschreiben – was zu Schreibblockaden und Depressionen führen kann. Denn worüber lohnt es sich zu schreiben, wenn wir die wichtigsten Dinge doch nicht sagen können? Im heutigen Blogeintrag lesen Sie, was das überhaupt bedeutet – über das Unbeschreibliche zu schreiben.

Von Maximilian Hauptmann

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Closeup of man in suit and tie wearing blindfold

Die Blindübung: Erzählen mit der inneren Mitte

Vor kurzem traf ich in Linz einen Tänzer, der sein Fach an der Anton-Bruckner-Universität lehrt und mir den Kern seines Unterrichtes verriet. „Ich zeige meinen Studenten, wie sie ihre körperliche Mitte finden und aktivieren, dann geht alles andere wie von selbst“, sagte er. „Jede Bewegung, die vom Energiezentrum in unserer körperlichen Mitte ausgeht, ist fast schon allein dadurch vollendet“, sagte er.

Von Bernhard Salomon

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McEwan

Der Autor als Experte

Heutzutage hat jeder eine Meinung. Und jede dieser Meinungen scheint, zumindest für ihren Vertreter, die einzig und unumstößlich wahre zu sein. Gerade in Zeiten wie diesen muss das Wissen des Romanautors den Fels in einer Brandung voll Ignoranz darstellen.

Von Maximilian Hauptmann

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Knausgard

Erfundene Wahrheiten

Eine Frage, die sich angehende Autoren oft stellen, lautet: Wie viel autobiographisches Material soll, kann oder darf ich verwenden? Wo hört der Einfallsreichtum auf, wo beginnt die Realität? Ist zum Beispiel ein Buch über einen Roadtrip oder ein Familiendrama realistischer als ein Thriller oder eine Utopie? Was bedeutet das eigentlich – realistisch erzählen?

Von Maximilian Hauptmann

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chuchichaeschtli

Die Liebe zum Leser

In der Literatur ist keine Versuchung so groß wie die der Selbstverwirklichung. Schreiben bedeutet für viele sich zu befreien, sich mitzuteilen, das Innerste nach außen zu kehren. Sie haben als Autor dennoch eine Verantwortung gegenüber Ihrem Leser – warum, lesen Sie hier.

Von Maximilian Hauptmann

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Aufriss Bar Blabla

Sich kennenlernen mit Harlan Coben

Harlan Coben, geboren 1962 in New Jersey, wurde als erster Autor mit den drei bedeutendsten Krimipreisen ausgezeichnet – dem Edgar Award, dem Shamus Award und dem Anthony Award.

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buchladen

Wie die großen Buchhandelsketten heimlich Amazon unterstützen

Von Bernhard Salomon

Buchhandlungen sind für mich spirituelle Orte. Wahre Erfüllung scheint mir darin zu bestehen, alle dort sichtbaren Bücher mindestens einmal gelesen und ihren Inhalt aufgenommen zu haben.

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Buch Feuer

Jugendsünden

Pro Woche prüfe ich ungefähr drei bis vier Manuskripte, viele stammen von Jungautoren. Interessant ist, dass ich bei fast allen ähnliche Fehler finde. Zwei der häufigsten, weil natürlichsten, möchte ich Ihnen heute näherbringen.

Von Maximilian Hauptmann

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Best Seller Chapter One printed on retro typewriter. Bestseller concept.

Es kommt auf die ersten drei Absätze an

Von Bernhard Salomon

Die ersten dreißig Seiten müssen überzeugen, heißt es. Wenn ein Buch Leser bis dahin nicht fesselt, legen sie es wieder weg. Was bedeuten würde, dass Autoren bei ihren Manuskriptangeboten vor allem auf diese ersten dreißig Seiten achten müssen. Doch das stimmt so eigentlich nicht. Ganz besonders stimmt es nicht für Autoren, die noch keiner kennt.

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