Nachrichten aus einem Buchverlag


bukowski

Das Gesicht hinter dem Text

Bereits vor einiger Zeit schrieb ich über das enge Verhältnis zwischen Autor und Werk, zwischen Fiktion und Wirklichkeit. Auch im heutigen Blogeintrag geht es um diese Beziehung – aber sie beschäftigt sich mit einer viel grundlegenderen, paradox klingenden Frage: Wie wichtig ist der Autor für sein Werk?

Von Maximilian Hauptmann

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Businesswoman working on desk with laptop

Rechte lesen anders als Linke

Von Bernhard Salomon

Ich hatte Gelegenheit, die Zielgruppenanalyse einer Kommunikationsplattform zu sehen, die Einblicke in das unterschiedliche Leseverhalten politisch eher links und politisch eher rechts stehender User ermöglicht.

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thomas-bernhard

Ein guter Witz

Ein bekanntes Sprichwort sagt, dass die wahren Meister der Erzählung nicht in der Tragödie, sondern in der Komödie gefunden werden. Die Richtigkeit des Satzes sei dahingestellt, aber jedenfalls ist es ziemlich schwer, einen humorvollen Roman zu schreiben. Warum das so ist, und was den literarischen Humor von dem der „echten Welt“ unterscheidet, lesen Sie im heutigen Blogeintrag.

Von Maximilian Hauptmann

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Kerouac

Auf der Suche nach Inspiration

Viele Menschen stellen sich das Schreiben von Büchern als reine Kopfarbeit vor. Sie mögen zum großen Teil recht haben: eine Geschichte will zuallererst erfunden, dann konzipiert und ausgearbeitet, und schließlich mit all ihren stilistischen Feinheiten niedergeschrieben werden. Gehen wir jedoch einen Schritt zurück und fragen uns, woher kommt eigentlich die Eingebung, Inspiration oder wie auch immer der Anfangspunkt einer Geschichte genannt werden will? Kann ich mich vielleicht sogar aktiv inspirieren lassen?

Von Maximilian Hauptmann

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Blog

Der digitale Autor

Die digitale Revolution ist mittlerweile zu unserem Alltag geworden, soziale Netzwerke ein wichtiger Treffpunkt für Menschen aus aller Welt. Auch die Literatur hat sich dadurch gewandelt. Ganz besonders betrifft das die Publikation von Texten. Über die Vor- und Nachteile der grenzenlosen Freiheit im World Wide Web für Autoren und deren Texte.

Von Maximilian Hauptmann

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Mark Twain

Das Unbeschreibliche schreiben

Endlich das Mädchen küssen, in das Sie schon Ihre ganze Pubertät über verliebt sind? Zum ersten Mal den afrikanischen Sonnenaufgang über der schlafenden Sahara betrachten? Ihr erstes Buch in Händen halten? Viele würden behaupten, das alles sind unbeschreibliche Momente. Und doch versuchen wir immer wieder, sie zu beschreiben – was zu Schreibblockaden und Depressionen führen kann. Denn worüber lohnt es sich zu schreiben, wenn wir die wichtigsten Dinge doch nicht sagen können? Im heutigen Blogeintrag lesen Sie, was das überhaupt bedeutet – über das Unbeschreibliche zu schreiben.

Von Maximilian Hauptmann

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Closeup of man in suit and tie wearing blindfold

Die Blindübung: Erzählen mit der inneren Mitte

Vor kurzem traf ich in Linz einen Tänzer, der sein Fach an der Anton-Bruckner-Universität lehrt und mir den Kern seines Unterrichtes verriet. „Ich zeige meinen Studenten, wie sie ihre körperliche Mitte finden und aktivieren, dann geht alles andere wie von selbst“, sagte er. „Jede Bewegung, die vom Energiezentrum in unserer körperlichen Mitte ausgeht, ist fast schon allein dadurch vollendet“, sagte er.

Von Bernhard Salomon

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McEwan

Der Autor als Experte

Heutzutage hat jeder eine Meinung. Und jede dieser Meinungen scheint, zumindest für ihren Vertreter, die einzig und unumstößlich wahre zu sein. Gerade in Zeiten wie diesen muss das Wissen des Romanautors den Fels in einer Brandung voll Ignoranz darstellen.

Von Maximilian Hauptmann

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Knausgard

Erfundene Wahrheiten

Eine Frage, die sich angehende Autoren oft stellen, lautet: Wie viel autobiographisches Material soll, kann oder darf ich verwenden? Wo hört der Einfallsreichtum auf, wo beginnt die Realität? Ist zum Beispiel ein Buch über einen Roadtrip oder ein Familiendrama realistischer als ein Thriller oder eine Utopie? Was bedeutet das eigentlich – realistisch erzählen?

Von Maximilian Hauptmann

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chuchichaeschtli

Die Liebe zum Leser

In der Literatur ist keine Versuchung so groß wie die der Selbstverwirklichung. Schreiben bedeutet für viele sich zu befreien, sich mitzuteilen, das Innerste nach außen zu kehren. Sie haben als Autor dennoch eine Verantwortung gegenüber Ihrem Leser – warum, lesen Sie hier.

Von Maximilian Hauptmann

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