nachrichten aus einem Buchverlag

Obama überlebte im Weißen Haus mit der Hilfe von Büchern

Seit Abraham Lincoln war noch nie ein amerikanischer Präsident in seinem Leben, seinen Überzeugungen und seiner Sicht der Welt so stark durch Lesen und Schreiben geprägt wie Barack Obama, schreibt die New York Times.

Von Bernhard Salomon

lichter

Der Künstler als Dieb

Heute möchte ich über ein literarisches Stilmittel schreiben, das von vielen genutzt, aber von wenigen in seiner Komplexität erkannt und geschätzt wird: die Intertextualität. Mit diesem Fachbegriff können Sie nicht nur in Ihrem Literaturclub angeben – er eignet sich auch wunderbar für das Schreiben.

Von Maximilian Hauptmann

Rechte lesen anders als Linke

Von Bernhard Salomon

Ich hatte Gelegenheit, die Zielgruppenanalyse einer Kommunikationsplattform zu sehen, die Einblicke in das unterschiedliche Leseverhalten politisch eher links und politisch eher rechts stehender User ermöglicht.

Ein guter Witz

Ein bekanntes Sprichwort sagt, dass die wahren Meister der Erzählung nicht in der Tragödie, sondern in der Komödie gefunden werden. Die Richtigkeit des Satzes sei dahingestellt, aber jedenfalls ist es ziemlich schwer, einen humorvollen Roman zu schreiben. Warum das so ist, und was den literarischen Humor von dem der „echten Welt“ unterscheidet, lesen Sie im heutigen Blogeintrag.

Von Maximilian Hauptmann

Auf der Suche nach Inspiration

Viele Menschen stellen sich das Schreiben von Büchern als reine Kopfarbeit vor. Sie mögen zum großen Teil recht haben: eine Geschichte will zuallererst erfunden, dann konzipiert und ausgearbeitet, und schließlich mit all ihren stilistischen Feinheiten niedergeschrieben werden. Gehen wir jedoch einen Schritt zurück und fragen uns, woher kommt eigentlich die Eingebung, Inspiration oder wie auch immer der Anfangspunkt einer Geschichte genannt werden will? Kann ich mich vielleicht sogar aktiv inspirieren lassen?

Von Maximilian Hauptmann

Der digitale Autor

Die digitale Revolution ist mittlerweile zu unserem Alltag geworden, soziale Netzwerke ein wichtiger Treffpunkt für Menschen aus aller Welt. Auch die Literatur hat sich dadurch gewandelt. Ganz besonders betrifft das die Publikation von Texten. Über die Vor- und Nachteile der grenzenlosen Freiheit im World Wide Web für Autoren und deren Texte.

Von Maximilian Hauptmann

Das Unbeschreibliche schreiben

Endlich das Mädchen küssen, in das Sie schon Ihre ganze Pubertät über verliebt sind? Zum ersten Mal den afrikanischen Sonnenaufgang über der schlafenden Sahara betrachten? Ihr erstes Buch in Händen halten? Viele würden behaupten, das alles sind unbeschreibliche Momente. Und doch versuchen wir immer wieder, sie zu beschreiben – was zu Schreibblockaden und Depressionen führen kann. Denn worüber lohnt es sich zu schreiben, wenn wir die wichtigsten Dinge doch nicht sagen können? Im heutigen Blogeintrag lesen Sie, was das überhaupt bedeutet – über das Unbeschreibliche zu schreiben.

Von Maximilian Hauptmann

Die Blindübung: Erzählen mit der inneren Mitte

Vor kurzem traf ich in Linz einen Tänzer, der sein Fach an der Anton-Bruckner-Universität lehrt und mir den Kern seines Unterrichtes verriet. „Ich zeige meinen Studenten, wie sie ihre körperliche Mitte finden und aktivieren, dann geht alles andere wie von selbst“, sagte er. „Jede Bewegung, die vom Energiezentrum in unserer körperlichen Mitte ausgeht, ist fast schon allein dadurch vollendet“, sagte er.

Von Bernhard Salomon

Der Autor als Experte

Heutzutage hat jeder eine Meinung. Und jede dieser Meinungen scheint, zumindest für ihren Vertreter, die einzig und unumstößlich wahre zu sein. Gerade in Zeiten wie diesen muss das Wissen des Romanautors den Fels in einer Brandung voll Ignoranz darstellen.

Von Maximilian Hauptmann