nachrichten aus einem Buchverlag

Der Jo-Jo-Trick für professionelle Texte

(Von Bernhard Salomon, Verleger)  Du hast gerade eine Kurzgeschichte, einen Essay, eine Reportage einen Werbetext oder vielleicht sogar einen Roman geschrieben. Du magst deinen Text und wenn du ihn liest, fällt dir nichts auf, das du verbessern könntest?

3 Dinge, die du tun musst, um garantiert einen Verlagsvertrag zu bekommen

(Von Bernhard Salomon, Verleger)  Wir Verleger arbeiten mit immer den gleichen etablierten Autoren und alles andere interessiert sie nicht. Diesem unter nachdrängenden Autoren verbreiteten Vorwurf liegt ein gewaltiger Irrtum zugrunde. Wahr ist vielmehr, dass alle Verlage ständig gute neue Romane suchen, denn das ist der Kern ihres Geschäftsmodells. Nichts suchen sie dringender. 

Übe deine Inspiration: Wie aus einem Wort eine Kurzgeschichte wird

(Von Bernhard Salomon, Verleger)  Als junger Berufsautor entwickelte ich zum Training meiner Inspiration eine Übung, die den zusätzlichen Vorteil hatte, dass dabei brauchbare Kurzgeschichten entstanden, die ich in Zeitschriften oder Anthologien publizieren konnte.

Recherche wirkt Wunder

(Von Bernhard Salomon, Verleger)  Wenn du eine Sache, einen Sachverhalt oder auch das Wesen eines Menschen aus der Nähe betrachtest, stellst du meistens fest, dass alles anders ist, als du dachtest. Kennst du das?

Perspektivenwahl Teil 3 – Der Versuch, Gott zu spielen

(Von Maximilian Hauptmann, Lektor)  Gott spielen: Was nach dem Experiment eines exzentrischen Wissenschaftlers klingt, fasst die Kritik an der auktorialen Perspektive ganz gut zusammen.

Eine wichtige Frage: Welches Bedürfnis befriedigt dein Buch?

(Von Bernhard Salomon, Verleger)  Das Verhalten jedes Menschen ist bedürfnisorientiert.

Was in den ersten drei Sätzen deines Schreibens an einen Verlag stehen sollte

(Von Bernhard Salomon, Verleger)  Eine Autorin schrieb mir in einer Mail, dass sie nicht wisse, ob ihr Vorhaben in unser Verlagsprogramm passe.

Das Problem mit dem Frage- und dem Anführungszeichen

(Von Bernhard Salomon, Verleger)  Einer der häufigsten Satzzeichen-Fehler in Manuskripten tritt in direkten Reden auf, die mit einem Fragezeichen oder einem Rufzeichen enden.

Eine einfache Wortschatz-Übung

(Von Bernhard Salomon, Verleger)  Ein großer Wortschatz macht Texte vor allem deshalb besser, weil sich Autoren damit gewandter in der Flut der Inspiration bewegen können.