Auf schriftblog.com erzählt der Verleger Bernhard Salomon aus dem Verlagsalltag und gibt Schreib- und Verkaufstipps aus der Praxis.

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Bernhard Salomon schrieb in seiner Jugend Kurzkrimis und Liebesgeschichten vor allem für Frauenzeitschriften. Er war Träger eines Stipendiums für Nachwuchsliteratur, publizierte in zahlreichen Literaturzeitschriften und schrieb eine Weile als freier Journalist für Tageszeitungen in Österreich und Deutschland. Danach wechselte er zuerst in die Entwicklungspolitik und dann in die österreichische Bundespolitik, wo er Pressetexte und Reden schrieb. Er wurde Redakteur und stv. Chefredakteur des Nachrichtenmagazins „Format“, wo er sich in der Nachwuchsausbildung engagierte. Schließlich gründete er den Buchverlag „edition a“, dessen Herausgeber er ist. Die edition a publiziert Sachbücher und Tatsachenromane und investiert derzeit in Spannungsliteratur. Bernhard Salomon schrieb selbst sechs Romane, ein Sachbuch und zahlreiche Bücher als Ghostwriter.

Objektivität. Die Beiträge auf schriftblog.at geben die subjektive Meinung des Verfassers wieder. Wenn der Verfasser etwa meint, dass Autoren Sätze grundsätzlich aktiv formulieren sollten, hält er es trotzdem für möglich, dass ein Buch voller passiver Sätze ein Meisterwerk, ein Bestseller oder beides wird.